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		<title><![CDATA[Webpræsent 2.0]]></title>
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		<description><![CDATA[Die neue Webseite von Ian Christ]]></description>
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			<title><![CDATA[Strassenbahn III]]></title>
			<category><![CDATA[Philosoph]]></category>
			<description><![CDATA[Als ich dann aus der Bahn aussteige, sitzt hinten in der Ecke, gleich neben dem Ausgang, ein Alkoholiker. Vollbart, schon leicht glasige Augen und ein offenes Bier in der Hand.<br /><br />Er nimmt einen langen Zug, schaut mich ernst und eindringlich an und sagt mit schwerer Zunge: "Wenn es stimmt, dass im Augenblick des Todes das ganze Leben an einem vorüberzieht, woher weiss ich dann, dass ich nicht gerade meinen Tod erlebe?!". Er nickt bestimmt und genehmigt sich noch einen Schluck.<br />Und ich stehe draussen, schaue der Bahn nach und überlege. Tja, wie will man das wissen?]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 19 Mar 2009 23:11:09 +0100]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Strassenbahn II]]></title>
			<category><![CDATA[Philosoph]]></category>
			<description><![CDATA[Schräg gegenüber sitzt ein Punk: Lila Haarkamm, Lederjacke mit spitzen Stachelnieten und einem schwarzen Tatoo im Gesicht, das aussieht wie ein Adernetzwerk. Lippenpiercing, zerrissene und fein säuberlich bemalte Jeans sowie Springerstifel mit einmal blauen und einmal roten Schnürsenkeln (sicher gebunden mit extra Knoten in den Scheifen) runden das Bild ab. Ich überlege, was mit dem Typ nicht stimmt - irgendwie ist er für einen Punk zu sauber, jedes Detail ist bis ins kleinste durchtacht und gestylt. Der lebt wirlich bewusst seine Philosophie... denke ich.<br /><br />Er hat ein Telefon am Ohr, in das er leise und bestimmt spricht: "Nein ... fünf Minuten sind absolut genug! ... Ja, jede Seite zwei Minuten, das reicht schon. Aber nimm Butter! Und sieh zu dass die richtig heiß ist, ohne dass sie dir verbrennt! ... Und für die Sosse nimm eine Spritzer Zitrone dazu. ... Ich weiß, das davon nichts in meiner Kladde steht! Aber das ist der Trick, die Zitrone macht es etwas leichter. ... Vergiss Pommes! Mach Bratkartoffeln. Kalbsmedallions mit Zwiebelsenfsosse sind was rustikales, da passen Bratkartoffeln prima! ... Achte drauf, das die Scheiben wirklich in der Pfanne liegen, nur so wirds schön cross! ... Und die Zwiebel machst du extra, mit ein bisschen extra Butter in der Pfannenecke und hebst das erst kurz vor fertig untereinander, so hast du die volle Kontrolle über die Zwiebel und keine verbrannten Stückchen irgendwo! ...".<br />Der Typ war wirklich cool: Crazy Styling und dann noch so eine Leidenschaft fürs Kochen - solche Leute sind mir sympathisch!]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 19 Mar 2009 23:05:35 +0100]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Darwinismus für Rapper (Strassenbahn I)]]></title>
			<category><![CDATA[Philosoph]]></category>
			<description><![CDATA[Es mag sich ja ein wenig wie "Alt-Herren-Gemecker" anhören, aber es stört schon ein bisschen, wenn so ein Kid mit Kaputze, Schritt in den Kniekehlen, Rucksack auf dem Rücken und absoluter Null-Bock-Mine mitten in der Strassenbahntür steht und den Ein- und Aussteigenden den Weg versperrt.<br /><br />Der ging nicht mal weg, als eine Oma mit zwei Krückstöcken kurz mal Vollast auf seine Stiefel gab - Stahlkappen in den Schuhen!<br /><br />Ich überlegte gerade, on das jetzt besonders sicherheitsbewusst sei, als ich sah, dass die Schnürsenkel seiner beiden Schuhe lang und offen waren. Die Versuchung war gross, sich da - mit genügend Leine - mal draufzustellen und zu warten, bis der Typ aussteigt. Leider hätte ich dann auch im Weg gestanden.<br /><br />Am Bahnhof musste unser Freund dann raus, trat sich aber nach drei Schritten selbst auf seinen Schnürsenkel, versuchte sich durch einen grösseren Schritt abzufangen - was aber die zu tief getragene Hose verhinderte, bekam die Hände nicht aus der Hose und knallte volles Ballett mit der Nase auf den Asphalt.<br /><br />"Ey Alda, deine Schnürsenkel sin' offen!" - ich konnte es mir nicht verkneifen, habe ihn dann aber mit blutender und vermutlich voll krass gebrochener Nase in der Bahnhofsmission abgegeben.<br /><br />Fazit: Bestimmte modische Mutationen selektieren sich selbst aus - hier hat Darwin definitiv zugeschlagen. Will man solche Geschehnisse einem höheren Schöpfer in die Schuhe schieben, könnte man jedoch eine Hypothese vom "Sarcastic Design" entwickeln.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 10 Mar 2009 17:38:26 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/10/Darwinismus_f%C3%BCr_Rapper_%28Strassenbahn_I%29/]]></link>
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			<title><![CDATA[TYPO3 Notiz]]></title>
			<category><![CDATA[Techniker]]></category>
			<description><![CDATA[Wer sich wundert, warum das TYPO3 Backend das Workspace-Auswahlfeld bei den Redakteuren nicht angezeigt wird, obwohl sie in Gruppen stecken, die sowohl im Live- als auch im Draft-Modus arbeiten dürfen (beide Häckchen sind gesetzt), der sollte in der jeweiligen Gruppe (bei mir heisst sie einfach Redakteure) unter "Access Lists > Modules" gefälligst auch den Punkt "UserTools>Arbeitsumgebung" freigeben!<br /><br />Zur Strafe gibt's einen koffeinfreien Espresso!]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 10 Mar 2009 17:09:04 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/10/TYPO3_Notiz/]]></link>
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			<title><![CDATA[Technosphäre]]></title>
			<category><![CDATA[Kunde]]></category>
			<description><![CDATA[Gestern hatten wir für die Fahrt zur CeBIT extra einen Platz im Ruhebereich reserviert, damit wir eventuell noch etwas schlafen können. So gesehen ist der ICE schon recht praktisch - Ruhebereich für entspanntes Bahnfahren und der Handybereich ausgestattet mit Repeatern, damit man mit weniger Funkabbrüchen telefonieren kann.<br /><br />Nun sollte man ja von sog. IT-Experten meinen, dass sie ein wenig Gespür für die sie umgebende Technik haben. Leider sass ein Exemplar ohne dieses Gespür gleich eine Reihe weiter:<br /><br />Er: "Ja, äh, hallo?!"<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen<br />Er (wählt so richtig auf den Tasten nochmal): "Hallo, ja, ich bin's! Da gab es heute ..."<br />(die Verbindung wird schlechter, er wird lauter)" ... Stromausfall. JA, STROMAUSFA"<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen<br />Er (wählt wieder so richtig auf den Tasten):" Ja, ich ... ich weiss, dass es einen Stromausfall gegeben hat! Die Server müssten alle ... Ja deswegen (er wird wieder lauter) rufe ich an! ICH WEISS, DASS DIE SERVER ALLE AUS SIND!"<br />Olaf, der mit dem Rücken zu unserem Experten sitzt, fängt an zu grinsen, überlegt kurz und hat dann ein imaginäres Telefon am Ohr und beginnt, ganz leicht zu schielen und ein bißchen dämlich zu gucken.<br />Der IT-Experte: "Du musst ... nein ich sitze im Zug ... ICH SITZE IM ZUG!!! (Olaf nimmt sein Handy vom Ohr und schaut es verständnislos an)... Du musst"<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen<br />IT-Experte (sehr laut): "Scheisse!" (Spätestens jetzt sind alle Leute im Wagon wach)<br />IT-Experte (wählt wieder): "Ja, ich! Du musst ... DU MUSST DIE SERVER WIEDER EINSCHALTEN!" (auf Olafs etwas Gesicht sieht man eine Mischung aus Angst und Schrecken, er schielt stärker) "Die Dinger haben einen Schalter!" (Olaf beginnt zu schwitzen, und sucht zögernd die Front des - ebenfalls nur in unserer Vorstellung existierenden Racks - nach einem passenden Knopf ab. Die Mädels im Busineskostüm gegenüber fangen an zu glucksen.)<br />IT-Experte: "Wie, viele Köpfe?! Jede von den Kisten hat genau einen! UND DEN DRÜCKST DU JETZT!"<br />(Olaf schiebt ein bisschen die Zunge raus, verdreht die Augen vollends, kneift sie zusammen und drückt todesmutig irgendwo - überrascht öffnet er die Augen wieder)<br />IT-Experte: "Wie, es passiert nix?! Hast Du die Sich"<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen<br />IT-Experte (wählt wieder, Olaf wählt verzweifelt auch, hält sich das Telefon ans Ohr): "Das kann doch nicht wahr sein! Jetzt telefoniert der! Leg auf, Mann! (Olaf ist brav und legt auf - der Zug fährt in einen Tunnel)<br />IT-Experte (wählt wieder)<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen - Tunnel zu Ende<br />Olaf sieht etwas an der Wand, macht es auf, Knippst einen Schalter um, seine Umgebeung scheint zu erwachen - sein Gesicht hellt sich schlagartig auf - er ist sehr zufrieden mit sich.<br />IT-Experte (wählt wieder): "Jetzt geh ran!".<br />Olaf sieht dass das Telefon klingelt, Tunnel, Olaf drückt das Gespräch einfach weg.<br />Telefon: tut,tüt,tiet - Verbindung unterbrochen<br /><br />Hier beendete Olaf seine Vorstellung, und fragte die inzwischen prustenden Mädels gegenüber todernst: "Kaffee?" und sie nahmen die Einladung an. Im nächsten Wagen (mit Repeater) zückte Olaf sein Handy: "Hm, hier hätte er super Empfang, nicht mal ein kurzer Tunnel stört.". "Na ja," antworte ich, "bald bauen sie die in alle Wagen ein, damit man in Ruhe via UMTS sufen kann". "Wäre schade", mein Sonica, eine von den beiden Damen, "dann gäbe es weder Theater noch eine Kaffeeeinladung im Zug.".<br />Im Speisewagen lauschen wir dann gebannt, was die beiden machen. Sie bieten einen speziellen Hostingservice für Reisebüros an - inklusive der Schaltung von Online-Werbung. Das Problem dabei: Nichts bewerben, was nicht mehr im Angebot ist, weil dann die Kunden in ein anderes Reisebüro gehen und dort auch Kunde bleiben. Umgekehrt darf man die Werbung auch nicht zu früh entfernen, sonst bleibt man auf seinen Reisen sitzen und muss sie Last Minute superbillig verkaufen. So haben sie untersucht, wie lange und wie oft ein Angebot noch nachgefragt wird, nach dem die Werbung aus dem Netz genommen wurde. Dann haben sie die Werbedatenbank an das Warenwirtschaftssystem den Reiseanbieters gekoppelt, dass nun je nach Nachfrage und Angebotsstand die Werbungsschaltung steuert. Den ersten Fachvortrag der CeBIT bekommen wir so quasi im Zug. Olaf ist so beeindruckt, dass er uns allen das komplette Frühstück spendiert.<br /><br />Auf der Messe selbst entscheiden wir, uns vormittags je nach unseren privaten Interessen umzuschauen - Olaf im Bereich Telematik, ich beim Arbeitskreis Digitale Fotografie - um uns dann am Nachmittag im Open Source Forum zu treffen. Während Olaf mit Sonica loszieht, treffe ich Marian (die zweite ICE-Bekanntschaft) bei einem Austeller von digitalen Spiegelreflexkameras wieder. Sie grinst: "Tolle Kamera! Was die alles kann! Wenn ich so was kaufe, habe ich immer ein richtig schlechtes Gewissen, weil ich ja gar nicht alle Funktionen nutze.". "Hm, dann müsstest du aber bei jedem PC vor schlechtem Gewissen fast sterben!" sage ich. "Stimmt auch wieder!" sagt sie und stellt sich an der Schlange an, wo man sich professionell fotografieren lassen kann. Mir ist die Schlange aber zu lang, aber es macht Spass zu sehen, dass es Leute gibt, die sich gerne fotografieren lassen.<br /><br />Nachmittags sitze ich gerade grübelnd über meinem Messeplan im Open Source Forum, als sich jemand neben mich setzt und mir ein bekanntes Parfum in die Nase steigt. "Haben sie den Knopper schon mal live gesehen?" fragt mich eine ebenso bekannte Stimme. Ich schrecke hoch - Hannah! "Was machst du denn hier?!" Wenn ich alles erwartet hätte, aber das nicht. "Och, als ich gehört habe, dass du zur CeBIT fährst, da wollte ich auch. Und da bei uns in der Firma so viele Karten da waren ... Soll ich ehrlich sein?" fragt sie. Ich bitte darum! "Ich nutze einen Frauenvorteil: Für uns gibt es Messen, bei denen man sich interessante Sachen angucken kann und die Mehrzahl der Besucher männlich ist. Und ein paar von denen sind auch noch intelligen, attraktiv und charmant!" meint sie und nickt zu Herrn Knopper hinüber, der gerade mit einem riesengrossen Tux-T-Shirt unter dem Sakko auf die Bühne kommt. Stimmt - so viel Know-How mit so viel Charme hat man selten. Ich überlege kurz, ob ich vielleich mal eine Kosmetikmesse besuchen sollte, von wegen weiblichen Messebesuchern, aber ich glaube, Kosmetik ist einfach zu wenig komplex, als dass man hier das triple charmant, attraktiv und intelligent erwarten kann. Und dann folge ich meinem chefschen Bildungsauftrag und mache mich zum Thema PC-Sicherheit, Penetration-Tests (das ist nix unanständiges) und Absicherung von MySQL-Datebanken schlau.<br /><br />Die Bahnfahrt nach Hause verlief deutlich ruhiger - lediglich kurz vor den einzelnen Halten klingelte das eine oder andere Handy, um seinen Besitzer zu wecken. Alles in allem kann man sagen, im Gegensatz zum letzten Jahr war der CeBIT-Besuch ein voller Erfolg. Und wenn man dann noch mit seiner höchstpersönlichen Messemieze im Bett verschwinden kann, dann ist der Tag absolut perfekt.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Sat, 07 Mar 2009 23:54:12 +0100]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Spalter]]></title>
			<category><![CDATA[Techniker]]></category>
			<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja nach den letzten Erfahrungen auf der CeBIT in diesem Jahr nicht gleich wieder fahren. Nun besuchte aber mein Chef kürzlich ein Seminar zum Thema "Knowledge Management" - und da war wohl das sogenannte "Knowledge Splitting" eine ganz heisse Sache. Grob gesagt bedeutet "KKnowledge Splitting" nicht anderes, als dass man als Chef zusehen sollte, dass es nix in der Firma gibt, was nur einer weiss. Und deswegen bestellet er heute Olaf und meine Wenigkeit in sein Büro.<br /><br />Er schob Olaf eine Fahrkarte und eine CeBIT-Fachbesucher-Karte über den Tisch und sagte: "Du fährst morgen auf die CeBIT!". Und dann bekam ich das gleiche Päckchen "Weil du hier der zweite Techniker hier bist, kuckst Du Dir alles an, was er auch ankuckt!".<br /><br />OK, gut, dann bin ich morgen eben doch wieder auf der CeBIT - diesmal aber zum Vorträge anhören und nicht zum Handys und Netbooks kucken.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 05 Mar 2009 20:55:30 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/05/Spalter/]]></link>
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			<title><![CDATA[Übertreibungen]]></title>
			<category><![CDATA[Fundstückchen]]></category>
			<description><![CDATA[Ich weiss, ein Online-Redakteur hat ein schweres Los: In schneller Folge spannende und flüssig zu lesende Texte verfassen, die ohne Lektor online gestellt werden und dann kostenlos für jedermann auch bei großen Nachrichtenportalen zur Verfügung stehen. Da braucht es schon eine gehörige Portion Idealismus.<br /><br />Hat man die nicht, beginnt man, seine Texte mit alltagssprachlichen Übertreibungsfloskeln zu würzen, wie z.B. "Der Saturn fasziniert Menschen seit Jahrtausenden." (Quelle: <a href='http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-40303-2.html#backToArticle=611273'>Fotostrecke zum Artikel "MYSTERIÖSE RINGE<br />Neu entdeckter Saturnmond zerbröselt"</a> auf Spiegel Online am 04.03.2009 - 15:28 Uhr).<br />Da stolpere ich dann doch: Seit Jahrtausenden?! Sicher, der Saturn ist einer der Planeten, die schon in der Antike bekannt waren, aber damals war er ein Planet wie alle anderen auch - wie Mars und Jupiter "fähig" zur Oposition, während Venus und Merkur ja nur obere und untere Konjunktion kennen.<br />Faszinierend und einzigartig am Saturn sind allerdings seine Ringe - nur wurden die erst mit der Erfindung des Fernrohrs entdeckt - um genau zu sein: 1610 von Galileo Galilei. So gesehen fasziniert der Saturn also maximal seit vier Jahrhunderten.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 04 Mar 2009 15:40:09 +0100]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Notiz]]></title>
			<category><![CDATA[Techniker]]></category>
			<description><![CDATA[Was' Krampf! Da blockiert doch Adobe Acrobat 9 die Installation vom Internet Explorer 7 unter Windows XP SP3. Da muss man erst mal drauf kommen!<br /><br /><a href='http://support.microsoft.com/kb/917925/de'>http://support.microsoft.com/kb/917925/de</a><br /><a href='http://blog.everyday-digital.de/ie7-probleme-bei-der-installation/'>http://blog.everyday-digital.de/ie7-probleme-bei-der-installation/</a><br /><a href='http://mshelper.de/commsols.html#x'>http://mshelper.de/commsols.html#x</a>]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 03 Mar 2009 14:29:57 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/03/Notiz/]]></link>
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			<title><![CDATA[Scheiße bringt Glück ...]]></title>
			<category><![CDATA[Philosoph]]></category>
			<description><![CDATA[... sagt man zumindest, wenn man mal wieder einen der vielen Hundehaufen hier in der Stadt getroffen hat (Manchmal frage ich mich wirklich, was manche Hundehalter hier in Würzburg im Kopf haben - vermutlich nur Hundescheiße).<br /><br />Wie dem auch sei, jetzt frage ich mich natürlich, wieso solch ein Malheur Glück bringen soll? Meine Hypothese ist ja, dass mal wieder Ursache und Wirkung verwechselt werden. Wer nämlich niedergeschlagen, bedrückt oder unglücklich ist, der lässt im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hängen - und sieht so die Haufen und tritt nicht hinein. Wer aber voller Selbstvertrauen und Optimismus in den Tag geht, der schaut nach vorne oder gar nach oben - und sieht den Hundehaufen nicht. Weil einem aber mit einer offenen, positiven Haltung vieles besser gelingt, hat der Optimist aaber eben mehr Glück im Leben - trotz Scheiße am Schuh.<br /><br />PS: Trotzdem überlege ich, ob ich nicht irgendeine Kampfkunst erlernen sollte, um den nächsten Hundehalter, den ich dabei erwische, wie er seinen Vierbeiner den Gehweg verzieren lässt ohne das Häufchen wegzuräumen, höchstpersönlich selbst mit der Nase in das Produkt seines geliebten Wauzi tunken zu können.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Mon, 02 Mar 2009 22:29:38 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/02/Schei%C3%9Fe_bringt_Gl%C3%BCck_.../]]></link>
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			<title><![CDATA[Punktum sicher!]]></title>
			<category><![CDATA[Kunde]]></category>
			<description><![CDATA[Ein Onlinebezahldienst, denn ich recht regelmässig nutze, bietet zur Absicherung der Transaktionen an, jeweils einen Schlüssel auf mein Handy zu schicken. Diesen muss ich bei dann gleich eingeben, und erst dann "läuft das Geschäft". Da ich sonst dort nur durch ein statisches Passwort vor Mißbrauch geschützt bin, finde ich das "SMS-PIN-System" eingentlich eine clevere Lösung.<br /><br />Nicht ganz so clever ist allerdings, dass man bei der Anmeldung seine Telefonnummer in der Form "0123 1234567.", also mit Leerzeichen und Punkt angeben muss. Nach des Tages langer Arbeit Mühe war ich nämlich so nicht in der Lage, mein Handy für den Dienst zu aktivieren. Da stand nämlich: "Geben Sie hier Ihre Telefonnummer ein: (Beispiel 123 1234567.)" und dann kam das Eingabefeld. Das Leerzeichen registrierte ich noch - aber den Punkt hielt ich für ein verkapptes Satzende aus der Kategorie "Idioten-Apostroph".<br /><br />Falls sich also der Bezahldienst über die mangelnde Akzeptanz seitens der Kunden hinsichtlich seines wirklich sinnvollen Angebots wundern sollte - es liegt nur an einem Pünktchen, über das viele stolpern.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Sun, 01 Mar 2009 17:28:15 +0100]]></pubDate>
			<link><![CDATA[http://www.ianchrist.de/index.php/2009/03/01/Punktum_sicher%21/]]></link>
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