21.12.2010
Soziale Netze
Ian Christ / 22:14 /
Familienmensch / Link / Keine Kommentare / Keine Trackbacks
Nur was nutzt es mir, wenn es diese Bierchen in Tokyo oder immerhin nur ein paar hundert Kilometer weit weg im Ruhrpott gibt? Und wenn ich mir die Liste genau betrachte, dann will ich von den meisten Leuten darauf gar nicht wissen, was sie machen und wann sie ein Bierchen trinken.
Die Leute, von denen ich das wissen will, teilen sich in zwei Gruppen ein. Die deutlich kleinere Gruppe A habe ich in meinem Handy - und ich telefoniere ab und zu (also zu Weihnachten und zu Ostern) mit ihnen, um auf dem Laufenden zu sein. Die größere Gruppe B ist in keinem sozialen Netz und auch sonst nicht im Netz zu finden - womit die sozialen Netzwerke für mich völlig nutzlos sind.
PS.: Garderobe ist gebaut! Bei so viel weiblich-handwerklicher Handwerkerfähigkeit bekommt man(n) voll die Minderwertigkeitskomplexe - selbst wenn man ein Drei-Gänge-Menue zum Mittag zaubert, dessen Aufwaschaufwand die beste Ehefrau von allen Mißtrauisch werden lässt.
Wobei die Idee der Liebhaberin, die sich den Kleiderschrank zum drin verstecken erst selbst zimmern muss, schon lustig ist. Wäre vielleicht was als Werbespott für ein Möbelhaus: "So leicht sind unsere Möbel selbst zusammen gebaut!".
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