11.12.2007
Lokal
Ian Christ / 12:45 /
Techniker / Link / Keine Kommentare / Keine Trackbacks
Da hängt zum Beispiel der dicke Laserdrucker im Archiv auf dem Dachboden direkt an der LAN-Dose. Zwar weit weg, aber superschnell. Prima für eine "Hardcopy", die eh gleich ins Regal wandert. Trotzdem will jeder auf dem Teil drucken. Und heute steht dann das Notebook der neuen Praktikantin auf meinem Tisch a la "Mach mal, dass das druckt!".
Klar, Drucker an der LAN-Dose ist gleich Netzwerkdrucker dachte ich. Auf meiner Linuxkiste brauchte ich seinerzeit in Cups nur die IP und den Port eingeben, und schon ratterte der Drucker los. Unter Windows? Netwerkdrucker? Ja! Drucker suchen? Ja! Sorry, nix gefunden! OK, geb ich die IP eben selber ein... Der eingegebene Name ist ungültig! Usw. usf.
Die Lösung: Man installiere einen lokalen (!) Drucker lege für diesen einen neuen Lokalen (!) Anschluss an - und zwar vom Typ "TCP/IP". Alles Klar!
Das erinnert mich an einen Witz: Treffen sich zwei Freunde. Sacht der eine: "Wat machst'n dieses Jahr in Urlaub?". "Och," antwortet der andere, "üsch fahr an's Meer!". "Wohin denn da?" fragt der erste neugierig nach. "Na, üsch dacht' an Stuttgart oder so...". "Das ist aber doch nicht am Meer!". "Kann dir doch egal sein, wie weit üsch zum Strand habe!".
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